Flucht- und Rettungsplan
für Einkaufsläden & Warenhäuser
Für Kunden, die nur den Weg zur Kasse kennen, und Personal, das durchs Lager geht.
Im Ernstfall laufen Kunden dorthin zurück, wo sie hereingekommen sind — am Kassenbereich vorbei, an vier näheren Notausgängen vorbei. Genau deshalb hängt in Verkaufsräumen ein Plan aus. Grundlage sind § 4 ArbStättV und ASR A2.3.
Rechtliche Grundlage für Verkaufsstätten
Einkaufsläden und Warenhäuser gelten als Arbeitsstätten im Sinne der Arbeitsstättenverordnung. Nach § 4 ArbStättV in Verbindung mit ASR A2.3 muss der Betreiber Flucht- und Rettungspläne erstellen, wenn Lage, Ausdehnung oder Nutzungsart das erfordern.
Eine feste Quadratmetergrenze als Auslöser gibt es in der ArbStättV nicht. Im Einzelhandel liegen die Auslöser aber meist vor: viele ortsunkundige Kunden, große unübersichtliche Flächen, Regalzeilen, die die Sicht auf die Ausgänge nehmen, dazu Lager, Anlieferung und Technikräume mit erhöhter Brandlast. Bei größeren Verkaufsstätten kommen bauordnungsrechtliche Anforderungen dazu.
Der Kunde kennt nur den Weg über den Haupteingang und die Kasse. Das Personal kennt den Weg durch Lager und Anlieferung — der im Brandfall genau der falsche sein kann. Ein Plan für den Einzelhandel muss beide Wege zeigen und an beiden Orten hängen, auch dort, wo nur die Aushilfe im Weihnachtsgeschäft vorbeikommt.
Sie schicken, was da ist — auch den vergilbten Plan neben dem Kassenbüro. Wir sagen Ihnen, was fehlt. Rückmeldung am nächsten Werktag.
Unterlagen prüfen lassenWas Sie von uns erhalten
Vom Fachgeschäft mit einem Verkaufsraum bis zum Warenhaus auf vier Ebenen — der Aufwand unterscheidet sich, das Vorgehen nicht.
Sichtung Ihrer Unterlagen
Wir arbeiten mit dem, was da ist: Grundrisse als PDF oder CAD, Pläne aus der Bauakte, der Mietflächenplan des Centers, die Skizze vom letzten Umbau. Was fehlt, sagen wir Ihnen vor dem Angebot.
Begehung mit Ihnen
Vor Ort in NRW oder per Videobegehung. Wir schauen auf Türrichtungen, zugestellte Notausgänge, die Warenannahme, den Weg über das Lager und die Tür, die nach Ladenschluss verriegelt wird.
Normgerechte Planerstellung
Erstellung je Ebene nach DIN ISO 23601, Sicherheitskennzeichnung nach ASR A1.3, Bildzeichen nach ISO 7010. Wegführung und Breiten werden gegen ASR A2.3 geprüft.
Lager, Anlieferung und Technik
Hochregal- und Verpackungslager, Kühl- und Tiefkühlbereiche, Ladestationen für Flurförderzeuge, Technik- und Elektroräume werden gekennzeichnet und bei der Wegführung berücksichtigt.
Kunden und Personal getrennt
Zwei Wege, zwei Zielgruppen: der Aushang im Verkaufsraum und an den Kassen für Kunden, der Aushang in Lager, Anlieferung und Sozialraum für Ihr Team.
Druckfertige Lieferung
Druckfertiges PDF in DIN A3 oder A2, auf Wunsch gerahmt oder nachleuchtend — sinnvoll in fensterlosen Verkaufsräumen und Lagerbereichen. Korrekturen bis zur Freigabe inklusive.
Was wir nicht machen: Ein vollständiges Neuaufmaß der Verkaufsfläche gehört nicht zu unserem Leistungsumfang, und wir erstellen keine Brandschutzkonzepte. Wir übertragen vorhandene Pläne maßstabsgetreu und klären das Objekt gemeinsam mit Ihnen. Braucht Ihr Haus mehr, sagen wir Ihnen das vor der Auftragserteilung — nicht mitten im Projekt.
Für alle Arten von Verkaufsflächen
Fläche, Ebenen, Kassenlayout und Lage der Notausgänge unterscheiden sich stark. Was Ihr Haus braucht, klären wir bei der kostenlosen Sichtung — vorher legen wir Sie auf nichts fest.
Anfrage stellenAnwendbares Regelwerk im Überblick
Alle relevanten Normen und Gesetze für Flucht- und Rettungspläne im Einzelhandel — mit Direktlink zur offiziellen Quelle.
DIN-Normen
Maßgebliche Norm für Inhalt, Symbole, Maßstab und Darstellung von Flucht- und Rettungsplänen.
Regelt Aufbau und Inhalt der Brandschutzordnung. Teil B richtet sich an Verkaufs- und Lagerpersonal, Teil C an Personen mit besonderen Aufgaben.
Grundlage des Feuerwehrplans. Bei größeren Verkaufsstätten regelmäßig gefordert — über Baugenehmigung, Brandschutzkonzept oder die örtliche Brandschutzdienststelle.
Technische Regeln für Arbeitsstätten
Konkretisiert § 4 ArbStättV: wann ein Plan erforderlich ist, wie Fluchtwege zu bemessen und Notausgänge zu kennzeichnen sind. Die zulässigen Weglängen richten sich nach Nutzung und Gefährdung des Bereichs.
Regelt die Sicherheitszeichen nach ISO 7010. Die Zeichengröße richtet sich nach der Erkennungsweite — auf großen Verkaufsflächen ein häufiger Mangel.
Relevant überall dort, wo bei Stromausfall keine ausreichende Orientierung besteht — in fensterlosen Verkaufsräumen, Kellerflächen und Lagerbereichen der Regelfall.
Gesetze & Bauordnungsrecht
Rechtsgrundlage der Pflicht zum Flucht- und Rettungsplan. Adressat ist der Betreiber als Arbeitgeber.
Verpflichtet den Betreiber, Beschäftigte für Evakuierung, Brandbekämpfung und Erste Hilfe zu benennen und zu unterweisen — auch Aushilfen und Saisonkräfte.
Größere Verkaufsstätten fallen ab einer bestimmten Verkaufsraumfläche unter das Sonderbaurecht. Dann greifen zusätzliche Anforderungen an Rettungswege, Ladenstraßen und Kennzeichnung — maßgeblich sind Baugenehmigung und Brandschutzkonzept.
Hinweis zum Landesrecht: Bauordnung und Sonderbauverordnung sind Landesrecht. Die Angaben hier beziehen sich auf Nordrhein-Westfalen; in anderen Bundesländern gelten die jeweiligen Landesbauordnungen und Verkaufsstättenverordnungen. Die bundesrechtlichen Pflichten aus ArbStättV und ASR gelten bundesweit unverändert. Ob Ihr Haus als Verkaufsstätte im Sinne des Sonderbaurechts eingestuft ist, steht in Ihrer Baugenehmigung — das klären wir vor der Angebotserstellung mit Ihnen.
Wo Sie die Quellen finden: DIN-Normen sind kostenpflichtig über beuth.de erhältlich. Technische Regeln (ASR) gibt es kostenlos über baua.de, Bundesgesetze über gesetze-im-internet.de und NRW-Landesrecht über recht.nrw.de.
Was ein normgerechter Plan enthalten muss
Inhalte, Aushang und Aktualisierungspflichten — mit den Punkten, an denen es im Einzelhandel erfahrungsgemäß hakt.
Pflichtinhalt nach DIN ISO 23601
Aushang und Formales
Typische Mängel im Einzelhandel
Wann eine Aktualisierung fällig wird
Wir prüfen Ihre bestehenden Flucht- und Rettungspläne kostenlos auf Vollständigkeit und Normkonformität.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Muhammet Ay
Ingenieurbüro für Brandschutzdokumentation · Werdohl
Im Einzelhandel hilft kein Plan, der nur die Bauakte abbildet. Entscheidend ist, wie die Fläche im Tagesgeschäft aussieht: wo die Rollcontainer stehen, welche Tür aus Diebstahlsorge zu ist, wie weit die Aktionsware in den Gang ragt. Das klären wir gemeinsam bei der Begehung — und schreiben es so in den Plan, dass auch die Saisonkraft den zweiten Ausgang findet.
Fragen zu Ihrer Fläche? Rufen Sie an — die Auskunft kostet nichts.
0157 30 94 76 57 E-Mail schreibenFestpreis für Ihre Verkaufsfläche anfragen
Je genauer Ihre Angaben, desto schneller kommt das Angebot. Hilfreich sind Verkaufsfläche und Anzahl der Ebenen, geplante Aushangorte und ob Grundrisse digital, nur auf Papier oder gar nicht vorliegen — dafür ist das Feld „Kurze Beschreibung" da.
Die Sichtung Ihrer vorhandenen Unterlagen ist kostenlos. Sie erhalten am nächsten Werktag eine Rückmeldung — und keinen Auftrag ohne vorherige schriftliche Preisbestätigung.
Pläne schicken? Bitte nicht über das Formular, sondern per E-Mail an info@brandschutzplan-service.de. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen wir auf Anfrage.
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.
Ihre Fragen zum Flucht- und Rettungsplan für Warenhäuser
Fachlich geprüfte Antworten — mit Angabe der jeweiligen Rechtsgrundlage.
Sind Flucht- und Rettungspläne im Einzelhandel vorgeschrieben?
Nach § 4 ArbStättV in Verbindung mit ASR A2.3 muss der Betreiber Flucht- und Rettungspläne erstellen, wenn Lage, Ausdehnung oder Nutzungsart das erfordern. Eine feste Quadratmetergrenze steht dort nicht — die oft zitierten „ab 500 m²" oder „ab 1.000 m²" gibt es in dieser Form nicht. In Verkaufsstätten liegen die Auslöser trotzdem meist vor: viele ortsunkundige Kunden, unübersichtliche Flächen, erhöhte Brandlast in Lager und Technik. Ob es Ihr Haus trifft, klären wir bei der kostenlosen Sichtung.
Rechtsgrundlage: § 4 ArbStättV, ASR A2.3Ab wann gilt mein Laden als Verkaufsstätte im Sinne des Sonderbaurechts?
Das entscheidet das Bauordnungsrecht des jeweiligen Landes, nicht die Arbeitsstättenverordnung. In NRW enthält die Sonderbauverordnung besondere Anforderungen für Verkaufsstätten ab einer bestimmten Verkaufsraumfläche: zusätzliche Regelungen zu Rettungswegen, Ladenstraßen und Kennzeichnung. Maßgeblich ist Ihre Baugenehmigung. Wenn Sie unsicher sind, schauen wir bei der Sichtung gemeinsam hinein.
Rechtsgrundlage: BauO NRW, SBauVO NRWWo muss der Plan im Warenhaus aushängen?
An gut sichtbarer Stelle im Verkaufsraum — typischerweise im Eingangsbereich, an der Kassenzone, am Info-Punkt und an den Hauptgängen, weil dort ohnehin jeder Kunde vorbeikommt. Dazu ein eigener Aushang in Lager, Anlieferung und Sozialraum. Bei mehreren Ebenen gehört auf jede Ebene ein Plan mit dem passenden Betrachterstandort. Wichtig ist, dass er nicht hinter Werbeaufstellern oder Saisonware verschwindet.
Rechtsgrundlage: ASR A2.3, DIN ISO 23601Brauchen Lager, Anlieferung und Personalbereich einen eigenen Plan?
Einen eigenen Plan im Sinne eines anderen Dokuments nicht — aber einen eigenen Aushang. Der Plan zeigt die ganze Ebene, der Betrachterstandort ändert sich je nach Aushangort. Ein Aushang, der nur im Verkaufsraum hängt, nützt dem Lagerpersonal wenig. Lager, Technikräume und Ladestationen werden zusätzlich als Bereiche mit erhöhter Brandlast gekennzeichnet.
Rechtsgrundlage: DIN ISO 23601, ASR A2.3Wie lang darf ein Fluchtweg auf der Verkaufsfläche sein?
Eine einzelne Zahl für alle Fälle gibt es nicht. Die ASR A2.3 staffelt die zulässigen Fluchtweglängen nach Nutzung und Gefährdung des Bereichs — ein Verkaufsraum wird anders bewertet als ein Lager mit erhöhter Brandgefährdung. Bei Verkaufsstätten im Sinne des Sonderbaurechts kommen die Regelungen der Landesverordnung dazu, die auch Ladenstraßen und die Anordnung der Ausgänge betreffen. Wir prüfen die Wege an Ihrem Objekt und sagen Ihnen, wo es eng wird.
Rechtsgrundlage: ASR A2.3, SBauVO NRWWas gilt bei mehreren Ebenen, Rolltreppen und Aufzügen?
Jede Ebene bekommt einen eigenen Plan, auch Zwischengeschoss und genutztes Kellerlager. Aufzüge sind kein Fluchtweg und werden entsprechend gekennzeichnet; ob und wie Fahrtreppen im Räumungsfall genutzt werden dürfen, ergibt sich aus dem Brandschutzkonzept des Hauses. Bei Verkaufs- und Lagerflächen unter Erdgleiche schauen wir besonders auf den zweiten Rettungsweg — der ist dort häufig der kritische Punkt.
Rechtsgrundlage: ASR A2.3, BauO NRWWas gilt für meine Mietfläche im Shopping-Center?
Für Ihre Beschäftigten sind Sie als Arbeitgeber verantwortlich, unabhängig davon, wem das Gebäude gehört. Der Plan für Ihre Fläche muss aber zum Gesamtkonzept des Centers passen: Ladenstraße, zentrale Ausgänge, Sammelplatz und Alarmierung sind dort vorgegeben. Wir stimmen die Darstellung mit den Unterlagen des Centermanagements ab, damit nicht zwei Pläne im selben Haus Unterschiedliches zeigen.
Rechtsgrundlage: § 4 ArbStättV, ASR A2.3Ist eine Feuerwehrlaufkarte für mein Haus sinnvoll?
Feuerwehrlaufkarten hängen nicht an der Quadratmeterzahl, sondern an der Brandmeldeanlage: Ist eine Anlage vorhanden und auf die Feuerwehr aufgeschaltet, gehören Laufkarten nach DIN 14675 an die Brandmelderzentrale. Sie führen die Einsatzkräfte vom Feuerwehr-Bedienfeld zum ausgelösten Melder. Ohne aufgeschaltete Anlage ist stattdessen der Feuerwehrplan nach DIN 14095 das Thema.
Rechtsgrundlage: DIN 14675, DIN 14095Braucht das Haus auch eine Brandschutzordnung oder einen Feuerwehrplan?
Eine Brandschutzordnung nach DIN 14096 ist im Einzelhandel sinnvoll und häufig gefordert — Teil B beschreibt, was Verkaufs- und Lagerpersonal im Brandfall tut, Teil C richtet sich an Personen mit besonderen Aufgaben. Der Feuerwehrplan nach DIN 14095 wird über Baugenehmigung, Brandschutzkonzept oder die örtliche Brandschutzdienststelle gefordert und betrifft vor allem größere Objekte. Feuerwehrlaufkarten nach DIN 14675 kommen dazu, wenn eine Brandmeldeanlage aufgeschaltet ist.
Rechtsgrundlage: DIN 14096, DIN 14095, DIN 14675Wie oft müssen die Pläne aktualisiert werden?
Der Grundsatz lautet: jederzeit aktuell. Im Einzelhandel heißt das vor allem nach Umbauten und Flächenerweiterungen, bei dauerhaft geändertem Regal- oder Kassenlayout und wenn ein Ausgang anders genutzt wird als eingezeichnet. Dazu gehört eine regelmäßige Sichtung, am besten zusammen mit der Unterweisung des Teams. Und: Die Aushänge müssen getauscht werden, nicht nur die Datei im Ordner.
Rechtsgrundlage: ASR A2.3, DIN ISO 23601Können wir die Pläne selbst anpassen?
Sie dürfen das — die Verantwortung für den aktuellen Stand liegt ohnehin beim Betreiber. In der Praxis scheitert es meist an der Datei: Ohne das Ursprungsformat entstehen schnell Pläne, die den Maßstab oder die Symbolik nach DIN ISO 23601 nicht mehr einhalten. Kleine Änderungen an von uns erstellten Plänen übernehmen wir deshalb günstig; größere Umplanungen rechnen wir als eigene Leistung ab, den Preis nennen wir vorher.
Rechtsgrundlage: DIN ISO 23601Kann ohne digitale Grundrisse gearbeitet werden?
Ja. Wir arbeiten mit Papierplänen, Bauaktenkopien, Mietflächenplänen und älteren Kopien und übertragen diese maßstabsgetreu in eine digitale Basis. Die tatsächliche Situation klären wir gemeinsam bei der Begehung — vor Ort in NRW oder per Videobegehung. Ein vollständiges Neuaufmaß der Fläche gehört nicht zu unserem Leistungsumfang; braucht Ihr Objekt eines, sagen wir Ihnen das vor der Auftragserteilung.
Was kostet ein Flucht- und Rettungsplan für ein Warenhaus?
Bei verwertbaren Grundrissen beginnen Flucht- und Rettungspläne bei 129 € je Plan. Der Gesamtpreis richtet sich nach Anzahl der Ebenen und Aushangorte sowie nach dem Zustand der Unterlagen. Liegen nur Papierpläne vor, nennen wir den Festpreis nach Sichtung. Wer mehrere Dokumente gemeinsam beauftragt, zahlt die Objektaufnahme nur einmal. Kein Auftrag ohne vorherige schriftliche Preisbestätigung, alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Flucht- und Rettungsplan für Ihr Haus anfragen
Kostenlose Sichtung Ihrer vorhandenen Unterlagen, Rückmeldung am nächsten Werktag, Festpreis vor der Auftragserteilung.
✓ Kostenlose Sichtung · ✓ ab 129 € je Plan · ✓ Rückmeldung am nächsten Werktag
Ergänzende Leistungen für Warenhäuser
Teil A als Aushang, Teil B für Verkauf und Lager, Teil C für Personen mit besonderen Aufgaben — auf Ihr Haus geschrieben, nicht aus einer Vorlage kopiert.
Übersichts- und Geschosspläne für die einrückenden Einsatzkräfte — bei größeren Verkaufsstätten über Baugenehmigung oder Brandschutzdienststelle gefordert.
Für Häuser mit aufgeschalteter Brandmeldeanlage: je Meldergruppe eine Karte, die die Einsatzkräfte vom Bedienfeld zum ausgelösten Melder führt.