Brandschutzexperten

DIN ISO 23601 ASR A2.3 KiBiz NRW

Flucht- und Rettungsplan
für Kindergarten & Kita Mit Evakuierungskonzept für Kinder, die sich nicht selbst in Sicherheit bringen können.

Kindertageseinrichtungen sind Arbeitsstätten und beherbergen zugleich die schutzbedürftigste Personengruppe überhaupt. Träger sind nach § 4 ArbStättV und ASR A2.3 zur Erstellung normgerechter Flucht- und Rettungspläne verpflichtet — in NRW kommen die Anforderungen des KiBiz hinzu.

Normgerecht nach DIN ISO 23601
Brandschutzbeauftragter & Fachkraft für Arbeitssicherheit
Krippengerechtes Evakuierungskonzept
Vor Ort in NRW, digital bundesweit
Flucht- und Rettungsplan nach DIN ISO 23601 für Kindergarten und Kita
Gesetzliche Pflicht

Rechtliche Grundlage für Kindergärten und Kitas

Kindertageseinrichtungen gelten als Arbeitsstätten im Sinne der Arbeitsstättenverordnung. Der Träger — ob kommunal, kirchlich oder privat — ist als Arbeitgeber für Erstellung und Aushang normgerechter Flucht- und Rettungspläne verantwortlich.

Hinzu kommt die Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII: Das Jugendamt erteilt sie nur, wenn das Wohl der Kinder gewährleistet ist — dazu gehören Brandschutz und ein nachvollziehbares Evakuierungskonzept. In Nordrhein-Westfalen konkretisiert das KiBiz die Anforderungen an den Betrieb.

Der Unterschied zu jeder anderen Arbeitsstätte

In einem Büro verlassen die Menschen das Gebäude selbst. In der Krippe trägt jemand sie. Ein Fluchtplan für eine Kita muss deshalb mehr zeigen als Wege und Ausgänge: wer welche Gruppe übernimmt, wo Evakuierungswagen stehen, wie die Schlafräume belegt sind und über welche Tür ein Wagen überhaupt passt.

Was ohne aktuellen Plan passieren kann
Auflagen im Rahmen der Betriebserlaubnis
Fehlende Sicherheitsnachweise können zu Nachbesserungsauflagen des Jugendamts führen — bei Erteilung ebenso wie bei laufendem Betrieb.
Beanstandung bei Begehungen
Jugendamt, Feuerwehr, Unfallkasse oder Bauordnungsamt halten Mängel fest und setzen Fristen zur Nachbesserung.
Ordnungswidrigkeit nach ArbStättV
Die Erstellung ist Arbeitgeberpflicht. Wird sie nicht erfüllt, kann das als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Im Ernstfall fehlt die Orientierung
Der praktische Grund: Bei einer Räumung muss jede Fachkraft in Sekunden wissen, wofür sie zuständig ist — auch eine Vertretungskraft am ersten Tag.
Vorhandene Pläne kostenlos prüfen lassen

Sie schicken, was da ist. Wir sagen Ihnen, was fehlt und was Ihre Einrichtung tatsächlich braucht — Rückmeldung am nächsten Werktag.

Unterlagen prüfen lassen
Leistungsumfang

Was Sie von uns erhalten

Vollständige Brandschutzdokumentation für Ihre Kita — mit besonderem Fokus auf die Altersgruppe, die Sie betreuen.

01

Sichtung Ihrer Unterlagen

Wir arbeiten mit dem, was da ist: Grundrisse als PDF oder CAD, Papierpläne, Bauaktenkopien oder Fotos. Was fehlt oder nicht mehr stimmt, sagen wir Ihnen vor dem Angebot.

02

Objektklärung mit Ihnen

Gemeinsame Begehung vor Ort in NRW oder per Videobegehung, wenn Ihre Einrichtung weiter weg liegt. Türrichtungen, Notausgänge, Sammelplatz, Schlafräume — was aus keinem Grundriss hervorgeht.

03

Normgerechte Planerstellung

Erstellung je Geschoss nach DIN ISO 23601 — mit Legende, Nordpfeil, Standortkennzeichnung und Sicherheitszeichen nach ISO 7010, Kennzeichnung nach ASR A1.3.

04

Krippengerechtes Evakuierungskonzept

Wege für Evakuierungswagen, Schlafraumbelegung, Türbreiten für Kinderwagen und die Zuordnung: Welche Fachkraft bringt welche Gruppe wohin.

05

Druckfertige Lieferung

Druckfertiges PDF in DIN A3 oder A2, auf Wunsch gedruckt und gerahmt. Korrekturen bis zur Freigabe sind im Preis enthalten, ebenso eine Anleitung, wo die Pläne hängen müssen.

06

Aktualisierungsberatung

Wann eine Aktualisierung fällig wird, wie Sie sie dokumentieren und wie die Pläne ins Sicherheitskonzept der Einrichtung passen. Kein Abo, keine Wartungsbindung.

Was wir nicht machen: Ein vollständiges Neuaufmaß des Gebäudes gehört nicht zu unserem Leistungsumfang. Wir übertragen vorhandene Pläne maßstabsgetreu und klären das Objekt gemeinsam mit Ihnen. Braucht Ihre Einrichtung ein Neuaufmaß, sagen wir Ihnen das vor der Auftragserteilung — nicht mitten im Projekt.

Einrichtungstypen

Für alle Formen der Kindertagesbetreuung

Von der Krippe bis zum Hort — jede Einrichtungsform hat eigene Anforderungen an Fluchtwege, Evakuierungskonzept und Aushang. Wir kennen die Unterschiede und erstellen Pläne, die zu Ihrer Einrichtung passen.

Anfrage stellen
Krippe (0–3 Jahre)
Höchste Anforderungen: Die Kinder sind vollständig auf die Fachkräfte angewiesen. Schlafräume, Wickelbereiche und Evakuierungswagen brauchen eine eigene Planung.
Kindergarten (3–6 Jahre)
Die Kinder laufen selbst, brauchen aber durchgehende Begleitung. Wichtig sind Wegbreiten für Gruppenbewegungen und ein eindeutiger Sammelplatz.
Hort (6–12 Jahre)
Schulkinder mit höherer Selbständigkeit. Die Pläne folgen der Systematik von Schulen, angepasst an Hortstruktur und Nutzungszeiten.
Integrierte Kita (0–6 Jahre)
Gemischte Altersgruppen brauchen ein kombiniertes Konzept, differenziert nach Altersbereich und Gebäudeabschnitt.
Waldkindergarten und Außengelände
Bei Einrichtungen mit großem Außenanteil zählen Sammelplätze, Wege aus dem Gelände heraus und Wetterschutzhütten gesondert.
Große Einrichtungen
Ab einer bestimmten Größe kommen mehrere Sammelplätze, Evakuierungsabschnitte und eine Brandschutzordnung dazu. Ob das Ihre Einrichtung betrifft, klären wir vorab.
Normen, Gesetze & Regelwerke

Anwendbares Regelwerk für Kitas

Alle relevanten Normen, Gesetze und Verordnungen für Flucht- und Rettungspläne in Kindertageseinrichtungen — mit Direktlink zur offiziellen Quelle.

Hinweis zum Landesrecht: Das KiBiz und die Bauordnung NRW gelten für Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen. In anderen Bundesländern greifen die jeweiligen Kita- und Landesbauordnungsgesetze. Die bundesrechtlichen Pflichten aus ArbStättV, ASR A2.3 und § 45 SGB VIII gelten bundesweit unverändert. Für Einrichtungen außerhalb von NRW prüfen wir die landesrechtlichen Vorgaben vor der Angebotserstellung.

Wo Sie die Quellen finden: DIN-Normen sind kostenpflichtig über beuth.de erhältlich. Technische Regeln (ASR) gibt es kostenlos über baua.de, Bundesgesetze über gesetze-im-internet.de und NRW-Landesrecht über recht.nrw.de.

Prüf-Checkliste

Was ein normgerechter Plan für Kitas enthalten muss

Prüfen Sie, ob Ihre vorhandenen Pläne vollständig sind — Kitas haben gegenüber normalen Arbeitsstätten erweiterte Anforderungen.

Pflichtinhalt nach DIN ISO 23601
8 Punkte
Maßstabsgerechter Grundriss je Geschoss
Alle Fluchtwege und Notausgänge eingezeichnet
Standort des Betrachters („Sie sind hier")
Sammelplatz oder Sammelplätze außerhalb des Gebäudes
Standorte aller Feuerlöscher und Druckknopfmelder
Standorte der Erste-Hilfe-Einrichtungen
Nordpfeil, Maßstab und vollständige Legende
Datum der letzten Aktualisierung
Kita-spezifische Evakuierungsplanung
8 Punkte
Standorte und Wege der Evakuierungswagen für die Krippe
Schlafräume mit Fluchtweg und Türöffnungsrichtung
Zuständigkeit je Gruppe namentlich festgelegt, inklusive Vertretung
Sammelplatz eindeutig dargestellt und im Gelände markiert
Wege breit genug für Evakuierungswagen und Kinderwagen
Wickelräume und Sanitärbereiche berücksichtigt
Außengelände mit Wegen und Sammelzone eingezeichnet
Abschließbare Bereiche und Schlüsseldepots gekennzeichnet
Aushang und Formales
5 Punkte
Aushang gut sichtbar in Gruppenräumen, Fluren und Eingangsbereich
Format passend zur Einrichtungsgröße, in der Regel DIN A3 oder A2
Aushanghöhe am Fachpersonal ausgerichtet, nicht an den Kindern
Rahmen oder Schutzfolie, damit der Plan den Kita-Alltag übersteht
Verständlich auch für Personal mit geringen Deutschkenntnissen
Aktualisierung und Dokumentation
6 Punkte
Bei Umbau oder Nutzungsänderung von Räumen: sofort
Bei geänderter Gruppenstruktur oder Belegung: zeitnah
Jährliche Sichtung, auch wenn sich nichts geändert hat
Guter Zeitpunkt: Beginn des neuen Kindergartenjahres
Jede Aktualisierung mit Datum und verantwortlicher Person dokumentiert
Alte Aushänge ersetzt, nicht nur die Datei aktualisiert
Ihre Pläne auf diese Checkliste prüfen lassen?

Wir prüfen Ihre bestehenden Flucht- und Rettungspläne kostenlos auf Vollständigkeit und Normkonformität.

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Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Muhammet Ay

Ingenieurbüro für Brandschutzdokumentation · Werdohl

In einer Kita entscheidet im Ernstfall nicht der Grundriss, sondern die Zuordnung: Wer nimmt welche Gruppe, wer holt die Kinder aus dem Schlafraum, wer zählt am Sammelplatz durch. Genau das klären wir bei der Begehung mit Ihrer Leitung — und schreiben es so in den Plan, dass auch eine Vertretungskraft es in Sekunden versteht.

Brandschutzbeauftragter Fachkraft für Arbeitssicherheit Sachkundiger für Flucht- und Rettungspläne Sachkundiger für Feuerwehrpläne

Fragen zu Ihrer Einrichtung? Rufen Sie an — die Auskunft kostet nichts.

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Je genauer Ihre Angaben, desto schneller kommt das Angebot. Hilfreich sind Anzahl der Gruppen und Geschosse, ob eine Krippe dabei ist und ob Grundrisse digital, nur auf Papier oder gar nicht vorliegen — dafür ist das Feld „Kurze Beschreibung" da.

Die Sichtung Ihrer vorhandenen Unterlagen ist kostenlos. Sie erhalten am nächsten Werktag eine Rückmeldung — und keinen Auftrag ohne vorherige schriftliche Preisbestätigung.

Grundrisse schicken? Bitte nicht über das Formular, sondern per E-Mail an info@brandschutzplan-service.de. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen wir auf Anfrage.

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Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Ihre Fragen zum Flucht- und Rettungsplan für Kitas

Fachlich geprüfte Antworten — mit Angabe der jeweiligen Rechtsgrundlage.

Sind Flucht- und Rettungspläne in Kindergärten und Kitas gesetzlich vorgeschrieben?

Kitas sind Arbeitsstätten. Nach § 4 ArbStättV in Verbindung mit ASR A2.3 muss der Träger Flucht- und Rettungspläne erstellen, wenn Lage, Ausdehnung oder Nutzungsart das erfordern — bei einer Einrichtung mit Kindern, die sich nicht selbst retten können, ist das praktisch immer der Fall. Hinzu kommt die Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII, für die das Jugendamt Sicherheitsnachweise heranzieht. In NRW konkretisiert das KiBiz die Betriebsanforderungen, in anderen Bundesländern die entsprechenden Landesgesetze.

Rechtsgrundlage: § 4 ArbStättV, ASR A2.3, § 45 SGB VIII, KiBiz NRW
Wer trägt die Verantwortung — Träger oder Kita-Leitung?

Der Träger ist als Arbeitgeber verantwortlich, die Kita-Leitung übernimmt die operative Umsetzung. Bei kommunalen Einrichtungen liegt die Trägerschaft bei der Kommune, bei konfessionellen Kitas beim jeweiligen Trägerverband. In der Praxis landet die Aufgabe meist bei der Leitung — die Pflicht bleibt beim Träger.

Rechtsgrundlage: § 13 ArbSchG, § 4 ArbStättV
Was muss bei der Evakuierung von Kindern unter drei Jahren beachtet werden?

Krippenkinder können sich nicht selbst in Sicherheit bringen. Das Konzept muss deshalb festlegen, wie viele Kinder eine Fachkraft gleichzeitig transportieren kann, wo Evakuierungswagen oder -liegen stehen und über welche Türen sie passen. Schlafräume brauchen eine eigene Betrachtung, weil die Kinder dort liegen und nicht angezogen sind. Jede Gruppe braucht eine namentlich festgelegte Zuständigkeit samt Vertretung.

Rechtsgrundlage: ASR A2.3, § 10 ArbSchG
Welche Breite müssen Fluchtwege in einer Kita haben?

Die ASR A2.3 staffelt die Mindestbreite nach der Anzahl der Personen, die den Weg nutzen — je mehr Personen, desto breiter. Für Kitas ist die Zahl allein aber nicht ausschlaggebend: Entscheidend ist, ob ein Evakuierungswagen durchpasst und ob zwei Fachkräfte mit Kindern aneinander vorbeikommen. Wir prüfen das bei der Begehung an den tatsächlichen Engstellen, nicht am Rechenwert.

Rechtsgrundlage: ASR A2.3
Müssen Außengelände und Spielflächen im Plan dargestellt werden?

Ja, wenn das Außengelände fester Bestandteil des Betriebs ist. Wege ins Freie, der Sammelplatz und die Zugänge zum Gelände gehören in den Plan. Bei mehreren Außenbereichen ist jeder Zugangsweg zu berücksichtigen — auch die Frage, ob ein Tor im Ernstfall von innen zu öffnen ist.

Rechtsgrundlage: DIN ISO 23601, ASR A2.3
Wie oft müssen die Pläne aktualisiert werden?

Der Grundsatz lautet: jederzeit aktuell. Ändern sich Räume, Nutzung, Fluchtwege oder Zuständigkeiten, ist die Aktualisierung sofort fällig. Einen festen Turnus gibt die ASR A2.3 nicht vor, eine jährliche Sichtung ist trotzdem sinnvoll — am besten zum Beginn des neuen Kindergartenjahres, wenn ohnehin Gruppen neu zusammengesetzt werden. Jede Änderung wird mit Datum dokumentiert, und die alten Aushänge müssen ersetzt werden.

Rechtsgrundlage: ASR A2.3, DIN ISO 23601
Braucht eine Kita auch eine Brandschutzordnung?

In aller Regel ja. Teil A wird ausgehängt und richtet sich an alle im Gebäude, auch an Eltern und Besucher. Teil B enthält die Anweisungen für das pädagogische Personal, Teil C für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Teil B und C entstehen betriebsindividuell — eine Vorlage aus dem Internet passt selten auf den Tagesablauf einer Kita.

Rechtsgrundlage: DIN 14096, § 10 ArbSchG
Braucht eine Kita zusätzlich einen Feuerwehrplan?

Nicht automatisch. Die Pflicht entsteht aus der Baugenehmigung, dem Brandschutzkonzept oder einer Vorgabe der örtlichen Brandschutzdienststelle — häufig bei größeren Einrichtungen mit Sonderbaustatus oder bei aufgeschalteter Brandmeldeanlage. Ob es Ihre Einrichtung betrifft, klären wir bei der kostenlosen Sichtung. Wenn ja, erstellen wir Fluchtplan und Feuerwehrplan aus einer Hand und stimmen sie aufeinander ab.

Rechtsgrundlage: DIN 14095, BauO NRW, Vorgaben der Brandschutzdienststelle
Kann ohne digitale Grundrisspläne gearbeitet werden?

Ja. Wir arbeiten mit Papierplänen, Bauaktenkopien, alten Kopien und Skizzen und übertragen diese maßstabsgetreu in eine digitale Basis. Die tatsächlichen Gegebenheiten klären wir gemeinsam mit Ihrer Leitung — vor Ort in NRW oder per Videobegehung, wenn Ihre Einrichtung weiter weg liegt. Ein vollständiges Neuaufmaß des Gebäudes gehört nicht zu unserem Leistungsumfang. Braucht Ihr Objekt eines, sagen wir Ihnen das vor der Auftragserteilung.

Was kostet ein Flucht- und Rettungsplan für eine Kita?

Bei verwertbaren Grundrissen beginnen Flucht- und Rettungspläne bei 129 € je Plan. Der Gesamtpreis richtet sich nach Anzahl der Gruppen, Geschosse und Aushangorte sowie nach Sonderbereichen wie Krippe, Schlafräumen und Außengelände. Liegen nur Papierpläne vor, nennen wir den Festpreis nach Sichtung. Kein Auftrag ohne vorherige schriftliche Preisbestätigung, alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

Welche Unterlagen werden für ein Angebot benötigt?

Idealerweise Grundrisse als PDF, DWG oder DXF. Papierpläne, Bauaktenkopien oder gute Fotos reichen ebenfalls. Dazu die Objektadresse, die Anzahl der Gruppen und Kinder sowie Angaben zu Krippe, Schlafräumen und Außengelände. Wenn davon etwas fehlt, klären wir das im ersten Gespräch. Anrufen können Sie auch ohne jede Unterlage.

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